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Was auf der Möhnetalsperre als Pilotversuch gestartet wurde, ist nun auch auf der Bigge-, Henne- und Sorpetalsperre erlaubt: Die Seen dürfen künftig mit gewässerverträglichen Elektromotoren befahren werden. Diese und weitere neue Freizeitmöglichkeiten auf den Ruhrverbandstalsperren stellten der Arnsberger Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann und Prof. Harro Bode, Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands, in einem Pressegespräch am 12. Mai in Attendorn der Öffentlichkeit vor. Die rechtliche Grundlage für das erweiterte Freizeitvergnügen bilden die neue Gemeingebrauchsverordnung der Bezirksregierung Arnsberg für die Ruhrverbandstalsperren mit Freizeitnutzung sowie die ergänzende Freizeitordnung des Ruhrverbands, die beide am 30. April in Kraft getreten sind. Die Verse-, Fürwigge- und Ennepetalsperre, aus denen direkt Trinkwasser gewonnen wird, bleiben von den Neuregelungen unberührt; auch auf der Listertalsperre sind Elektromotoren weiterhin tabu.
Folgende Downloads stellt der Ruhrverband zur Verfügung: Ausgabestellen für Motor- und Bootsplaketten Freizeitkarte Möhnetalsperre Pressemitteilung "Ab sofort elektrisch betriebene Boote zulässig" Zuletzt geändert am: 17/06/2011 um 17:20 ZurückKommentare
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